Ein wichtiger Faktor für einen erfolgreichen Event ist die Event-Anmeldung. Ohne sie fehlt Event-Verantwortlichen die Planungssicherheit. Eine reibungslose und effektive Event-Anmeldung ermöglicht Teilnehmenden ein unbeschwertes Event-Erlebnis und gibt Event-Verantwortliche Kontrolle und Sicherheit. In diesem Blogbeitrag geben wir dir einen Überblick über die wichtigsten Punkte der Event-Registrierung.

Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Eventbranche, sowohl als Veranstalter als auch in der Entwicklung digitaler Technologien für Events, kombiniert Marc sein fundiertes Fachwissen mit einem Master in Digital Business Management und einem Bachelor in Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing.
Ein gut strukturierter Anmeldeprozess ist entscheidend für eine sichere Planung, einen reibungslosen Eventtag und ein positives Teilnehmererlebnis. Praktische Instrumente sind Anmeldekontingente, Wartelisten, bedingte Anmeldefelder, verschiedene Ticketkategorien sowie automatisierte Bestätigungs- und Erinnerungsemails. Kurze, mobilfreundliche Anmeldeformulare verbessern die Anmeldequote und senken die No-Show-Rate zuverlässig.
Kontingente eignen sich, um die Platzzahl eines Events oder für einzelne Anmeldeoptionen innerhalb eines Events zu beschränken und ermöglichen eine bessere Kontrolle.
Kontingente sind bei begrenzter Kapazität sinnvoll. Kontingente können auch dazu beitragen, um durch die Verknappung die Nachfrage zu steigern. Siehe dazu auch den Abschnitt zum Thema "Steigerung der Anzahl Event-Registrierungen".
Mit Kontingenten kannst du die Anzahl Teilnehmenden für deine Events besser steuern. Kontingente ermöglichen dir dadurch eine bessere Planung für das gesamte Event oder einzelne Programmpunkte. Mit Kontingenten stellst du sicher, dass keine Überbuchung stattfinden kann.
Wenn die Limitierung deines Events erreicht ist, können sich keine weiteren Teilnehmenden mehr anmelden. Dadurch verlierst du möglicherweise potentielle Interessenten für deine Events. Auch mit der Berücksichtigung einer allfälligen No-Show-Rate kann es vorkommen, dass die gewünschte Kapazität nicht vollständig erreicht wird. Abhilfe dafür kann eine Warteliste schaffen.
Versuche eine möglichst flexible Planung deines Events. Ist die Nachfrage grösser als deine Kapazität, kannst du dadurch kurzfristige Anpassungen an deinem Event-Konzept vornehmen. Ist die Nachfrage kleiner, passe deine Event-Location oder die Bestellmenge an. Beachte, dass wenn du die Anzeige der verfügbaren Plätze auf deiner Event Website aktivierst und bei Anmeldungsbeginn erst wenige Anmeldungen vorhanden sind, dies eine abschreckende Wirkung erzeugen kann.
Eine Warteliste bietet interessierten Gästen die Möglichkeit sich auf eine Liste zu setzten, wenn eine Veranstaltung oder eine Event-Option bereits ausgebucht ist. Interessierte Gäste können damit auf einer Warteliste geführt werden, für den Fall das aufgrund von Stornierungen wieder Plätze frei werden.
Eine Warteliste macht nur in Kombination mit Kontingenten Sinn und wenn auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass sich registrierte Gäste wieder abmelden. Eine Wartelist ist dann sinnvoll, wenn die Nachfrage nach deinen Events oder einer Anmeldeoption das Angebot übersteigt.
Dank der Warteliste kannst du potentielle Interessenten für dein Event oder für einzelne Anmeldeoptionen erfassen. Eine Warteliste hilft dir dadurch auch die übersteigende Nachfrage nach einem Event oder einer Anmeldeoption zu erfassen. Dadurch kannst du deine Event-Konfiguration anpassen und gezielter auf die vorhandene Nachfrage auslegen.
Mit der Aktivierung einer Warteliste schürst du automatisch Hoffnung für Teilnehmende, dass ein Platz frei wird. Ist dies letztendlich nicht der Fall, kann das zu Enttäuschung bei Teilnehmenden führen.
Es macht Sinn, neben dem eigentlichen Kontingent auch die Anzahl Plätze auf der Warteliste zu definieren. Eine unlimitierte Warteliste kann wie erwähnt zu Frustration deiner Zielgruppe führen. Überlege dir daher, wieviele Plätze auf der Warteliste sinnvoll sind, sprich wieviele Plätze könnten realistischerweise nachträglich frei werden. Damit ein Platz für Wartende frei wird, muss zudem eine Abmeldemöglichkeit für angemeldete Teilnehmende vorhanden sein. Oftmals entscheiden sich bereits angemeldete Teilnehmende erst wenige Tage vor dem Event, ob sie effektiv teilnehmen können. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, einige Zeit vor dem Event-Datum mittels einem Erinnerungs-E-Mail Teilnehmende auf die Abmeldemöglichkeit hinzuweisen.
Ja, eine Warteliste lässt sich automatisieren. Oniva bietet eine automatische Warteliste. Diese funktioniert so, dass nach einer Abmeldung oder Stornierung einer Anmeldung die erste Person auf der Warteliste eine automatische Einladung für die Anmeldung zum Event erhält. Sofern sich diese Person nicht in der definierten Frist anmeldet, erhält die Person an zweiter Stelle eine Anmeldemöglichkeit und so weiter.
Sessions sind einzelne Programmpunkte innerhalb eines Events, die zur konzeptionellen Gestaltung des Programms dienen. Sie können Abwechslung bieten, wie durch Break-out-Sessions, oder individuell wählbare Programmpunkte umfassen.
Sessions bieten die Möglichkeit, Teilnehmenden individuelle Wahlmöglichkeiten zu bieten. Die Herausforderung liegt oft darin, die Kapazitäten im Vorfeld zu planen, da die genauen Interessen der Teilnehmenden noch unbekannt sind. Eine Umfrage vor der Event-Anmeldung kann hier Abhilfe schaffen und wertvolle Informationen zur besseren Planung liefern.
Begleitpersonen sind zusätzliche Personen, die Teilnehmende während einer Event-Anmeldung erfassen können. Die Anzahl Begleitpersonen kann je nach Event-Konzept von 1 bis mehreren Begleitpersonen variieren.
In der Regel erfolgt die Event-Kommunikation immer nur mit der Hauptperson, also Teilnehmende, welche die Event-Anmeldung getätigt haben. Dies ist auch aus Datenschutzgründen sinnvoll, da Begleitpersonen kein Einverständnis für die Event-Kommunikation und Datenerfassung geben können.
Bei Begleitpersonen gilt es zudem zu beachten, dass sich die teilnehmende Begleitperson bis zum Event-Datum noch ändern kann. Event Teilnehmende sollten daher die Möglichkeit haben, die Informationen zur Begleitperson ändern zu können.
Beim Event-Einlass kann die Anmeldung mit Begleitpersonen zusätzliche Komplexität generieren, wenn zum Beispiel die Begleitperson nicht gleichzeitig mit der Hauptperson am Event eintrifft.
Das Registrierungsformular dient dazu, die notwendigen Daten für die Event-Teilnahme zu erfassen. Digitale Registrierungsformulare enthalten in der Regel mindestens Vorname, Name und E-Mail Adresse.
Generell gilt - weniger ist mehr. Eine Reduktion auf die zwingend notwendigen Eingabefelder erhöht die Anmelderate und unterstützt dabei die datenschutzrechtlichen Vorgaben bezüglich Datenerfassung einzuhalten. Nichtsdestotrotz benötigt es für die Event-Teilnahme je nach Event individuelle Informationen, um zum Beispiel die Catering-Bestellung bezüglich Essenspräferenzen korrekt auszulösen, oder um Informationen während dem Event an das Smartphone von Teilnehmenden zu senden. Beachte dabei, dass es sich beim Registrierungsformular um eine Datenerfassung handelt und du dadurch deine Datenschutzrichtlinie zum Einverständnis von Teilnehmenden hinterlegen musst.
Zusatzabfragen sind notwendige Informationen (wie Essenspräferenzen), welche Teilnehmende für die Event-Teilnahme mitteilen müssen. Ein anderes Beispiel kann sein, ob die Event-Anmeldung mit Teilnahme am Nachtessen erfolgt oder nicht.
Die Anmeldefrist legt fest, bis zu welchem Datum sich Teilnehmende für Events anmelden können. In der Praxis wird oftmals unterschieden zwischen dem Datum bis wann Event-Verantwortliche sich eine Rückmeldung erwünschen und der effektiven Frist, bis wann eine Anmeldung möglich ist. Mit einer vorgezogenen Anmeldefrist erhoffen sich Event-Verantwortliche eine höhere Planungssicherheit zu erreichen. Eine frühzeitig abgelaufene Anmeldefrist kann jedoch auch dazu führen, dass sich verspätet interessierte Gäste nicht mehr anmelden.
Die effektive Anmeldefrist ist vom Event-Konzept abhängig. Sofern du zwingend die Anzahl Teilnehmende an deine Event-Lieferanten mitteilen musst und dies Kosten- oder Ressourcenfolgen hat, so ist es sinnvoll die Anmeldefrist mit deinen Event-Lieferanten abzusprechen. Hast du einen Event wo diese Komponente keinen Einfluss hat, so lass die Anmeldung bis zum Event-Datum laufen, damit auch spontane Anmeldungen möglich sind.
Neben der Anmeldefrist, kann auch eine Abmeldefrist definiert werden. Bis zum Ablauf der Abmeldefrist ist es möglich, sich nach erfolgter Anmeldung vom Event abzumelden. Eine Abmeldung nach Ablauf der Abmeldefrist kann mit einer Kostenfolge verbunden werden, da zu diesem Zeitpunkt eine Reduktion der Anzahl Gäste eine Kostenfolge bei Event-Lieferanten hat.
Die Abmeldefrist bezieht sich vorwiegend auf die Ressourcenplanung und sollte daher mit den Event-Lieferanten abgesprochen werden. Sofern du flexibel in der Event-Planung bist, halte die Abmeldefrist bis zum Tag des Events offen. Damit kannst du eine bessere No-Show-Rate erzielen.
Eine hohe Anmeldequote ist wichtig für gut besuchte Business Events. Mit der gezielten Anwendung psychologischer Techniken kannst du das Interesse und die Anmeldequote erheblich steigern. Wir stellen dir sieben effektive Methoden aus der Verhaltenspsychologie vor, die du ohne großen Aufwand bei deiner nächsten Veranstaltung einsetzen kannst.
Menschen neigen dazu, sich an dem Verhalten anderer zu orientieren. Nutze Social Proof, indem du auf deiner Event-Website die bereits angemeldeten Teilnehmenden als Gästeliste anzeigst. Achte darauf, dass du das Einverständnis der Teilnehmenden vor deren Publizierung einholst.
Zusätzliche kannst du Testimonials und Erfahrungsberichte von früheren Teilnehmenden anzeigen. Hebe die Teilnahme von wichtigen oder prominenten Gäste hervor, die an deinem Event teilnehmen. Hinweise mit Statistiken wie „Über 1'000 Anmeldungen in den ersten 7 Tagen“ können ebenfalls sehr wirkungsvoll sein.
Die Angst, etwas zu verpassen (FOMO, "Fear of missing out"), ist ein starker Anreiz. Schaffe ein Gefühl der Knappheit, indem du die Plätze für deinen Event limitierst oder bei bezahlten Events auf Frühbucherrabatte hinweist. Im Idealfall nutzt du eine Event-Lösung wie Oniva, wo du die verfügbaren Plätze in Echtzeit auf der Event Website anzeigen kannst. Formulierungen wie „Nur noch 10 Tickets verfügbar!“ oder „Early-Bird-Tickets nur noch bis Ende der Woche!“ können potenzielle Teilnehmende dazu bewegen, sich schneller anzumelden.
Das Prinzip der Gegenseitigkeit besagt, dass Menschen sich verpflichtet fühlen, eine Gefälligkeit zu erwidern. Biete deinen potenziellen Teilnehmenden etwas Wertvolles an, wie zum Beispiel ein Give-Away, einen kostenlosen E-Book-Download oder ein exklusives Webinar oder Treffen vor Ort, wenn sie sich frühzeitig für dein Event anmelden. Dieses Geschenk kann deine Zielgruppe dazu motivieren, sich erkenntlich zu zeigen, indem sie sich für die Veranstaltung registrieren.
Wenn Menschen sich einmal zu etwas bekannt haben, sind sie eher bereit, dabei zu bleiben. Nutze dies, indem du potenziellen Teilnehmenden kleine, unverbindliche Schritte bis zur eigentlichen Event-Anmeldung bietest. Ein Klassiker hierfür ist den Versand eines „Save-the-dates“. Dies schafft eine erste Bindung. Eine weitere Möglichkeit ist, eine Art „Early-Bird“-Anmeldung zu ermöglichen, bei der sich Interessierte für Updates registrieren und später zur endgültigen Event-Anmeldung aufgefordert werden.
Menschen lassen sich eher von Personen überzeugen, die sie mögen. Baue eine Beziehung zu deinem Publikum auf, indem du und deine Event Organisation authentisch und zugänglich sind. Nutze Social Media, um dich und dein Team vorzustellen, persönliche Hintergründe zur Event-Planung zu teilen und direkt mit deinen potenziellen Teilnehmenden zu interagieren.
Autorität und Glaubwürdigkeit sind entscheidend, um Vertrauen zu schaffen. Zeige die Expertise deiner Organisation oder der Referierenden. Nutze Zertifikate, Auszeichnungen und andere Nachweise, um deine Kompetenz zu unterstreichen. Wenn renommierte Fachleute oder prominente Persönlichkeiten an deinen Events teilnehmen wird dies ebenfalls die Wahrnehmung deiner Veranstaltungen stärken.
Die wahre Stärke dieser Methoden liegt in ihrer Kombination. Nutze beispielsweise Social Proof und Scarcity zusammen, indem du Testimonials mit Aussagen wie „Die Plätze sind schnell ausgebucht!“ verknüpfst. Oder kombiniere Reciprocity und Commitment, indem du ein kostenloses E-Book anbietest und die Interessenten bittest, sich für Updates zu registrieren.
Durch die strategische Anwendung dieser sieben Prinzipien kannst du nicht nur das Interesse an deiner Veranstaltung steigern, sondern auch die Anzahl der Event-Anmeldungen erhöhen. Denke daran, dass Menschen auf diese psychologischen Trigger reagieren können und nutze dies gekonnt zu deinem Vorteil.
Während eine einfache Event-Anmeldung schnell eingerichtet ist, kann die Komplexität schnell zunehmen, wenn unterschiedliche Anmeldeoptionen für verschiedene Zielgruppen erforderlich sind. In diesem Beitrag werden wir dir Schritt für Schritt zeigen, wie du diese Event-Komplexität erfolgreich bewältigen kannst.
Bevor du mit der eigentlichen Konfiguration der Event-Registrierung beginnst, ist es wichtig, eine klare Auslegeordnung zu erstellen. Beginne damit, die verschiedenen Zielgruppen zu identifizieren, für die das Event relevant ist. Das könnten beispielsweise interne Mitarbeitende, externe Kunden oder besondere VIP-Gäste sein. Sobald du die Zielgruppen definiert hast, notiere alle möglichen Anmeldeoptionen, die für jede Gruppe relevant sein könnten. Dies könnte die Auswahl verschiedener Sessions, Tage oder zusätzliche Dienstleistungen wie Hotelübernachtungen umfassen. Denke auch an zusätzliche Informationen, die du von den Teilnehmenden benötigst, wie etwa Essenspräferenzen oder andere spezielle Anforderungen.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Identifizierung von Abhängigkeiten und Regeln. Vielleicht gibt es bestimmte Einschränkungen oder Voraussetzungen, die beachtet werden müssen, wie zum Beispiel die Buchung von bestimmten Sessions nur für eine bestimmte Zielgruppe.
Sobald du alle relevanten Informationen gesammelt hast, ist es hilfreich, eine Buchungsmatrix zu erstellen. Diese Matrix dient als visuelle Darstellung der verschiedenen Anmeldeoptionen für jede Zielgruppe. Eine solche Matrix ermöglicht es dir, die Buchungslogik klar zu strukturieren und potenzielle Probleme oder Lücken im Anmeldeprozess frühzeitig zu erkennen. Eine mögliche Buchungsmatrix könnte wie folgt aussehen:

Nachdem die Buchungsmatrix erstellt wurde, geht es darum, die Event-Registrierung entsprechend zu konfigurieren. Hierfür ist eine geeignete Event Management Software von Vorteil, die die komplexe Logik abbilden kann. Idealerweise sollte das Eventtool flexible Kontingente, die Möglichkeit zur Konfiguration verschiedener Berechtigungsgruppen und flexibel, anpassbare Anmeldeformulare bieten.
Falls du keine spezielle Event Management Software verwendest, ist es wichtig, dass du die Anmeldung für jede Zielgruppe separat gestaltest. Das bedeutet, getrennte Anmeldeformulare und individuelle Event-Websites für jede Zielgruppe zu erstellen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dies schnell zu einem Verlust der Übersicht und Kontrolle über den Anmeldeprozess führen kann.
Eine zusätzliche Herausforderung bei der Event-Registrierung ist die Mehrsprachigkeit, insbesondere wenn die Zielgruppen in verschiedenen Sprachen kommunizieren. In diesem Fall ist es wichtig, ein Eventtool zu wählen, das eine nahtlose Integration von mehreren Sprachen ermöglicht. Dadurch kannst du mehrsprachige Anmeldeformulare pro Zielgruppe vermeiden und die Komplexität reduzieren.
Bevor du deine Veranstaltung bewirbst, ist es unerlässlich, die verschiedenen "User Journeys" gründlich zu testen. Stelle sicher, dass alle Konditionen und Regeln korrekt konfiguriert sind und der Anmeldeprozess reibungslos funktioniert. Dies umfasst auch eine Überprüfung der Anmeldeformulare, um sicherzustellen, dass alle erforderlichen Informationen korrekt erfasst werden können.
Indem du diese Schritte befolgst, kannst du die Komplexität der Event-Registrierung effektiv bewältigen und einen reibungslosen Anmeldeprozess für deine Veranstaltung sicherstellen.
Die Event-Registrierung ist einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg deines Events. Sie sorgt dafür, dass du Planungssicherheit hast und Teilnehmende ein reibungsloses Erlebnis genießen. Durch den gezielten Einsatz von Kontingenten, Wartelisten und klar strukturierten Sessions behältst du die Kontrolle über Kapazitäten und Inhalte. Begleitpersonen, ein übersichtliches Registrierungsformular sowie Anmelde- und Abmeldefristen tragen zusätzlich zu einem organisierten Ablauf bei. Psychologische Prinzipien wie Social Proof, Scarcity oder Reciprocity helfen, die Anmelderate zu erhöhen.
Um die Komplexität zu reduzieren, empfiehlt sich eine klare Auslegeordnung der Zielgruppen, eine Buchungsmatrix und die passende Konfiguration der Event-Registrierung in einer flexiblen Event Software. Mehrsprachigkeit und gründliche Tests stellen sicher, dass der Anmeldeprozess für alle Teilnehmenden reibungslos funktioniert. So legst du die Basis für eine erfolgreiche Veranstaltung, bei der Teilnehmende zufrieden sind und Event-Verantwortliche die volle Kontrolle behalten.
Eine erfolgreiche Event-Registrierung ist einfach, schnell und mobil optimiert. Klare Formulare, wenige Pflichtfelder und eine intuitive Benutzerführung sorgen dafür, dass sich Teilnehmende ohne Hürden anmelden können. Zusätzlich erhöhen transparente Informationen zum Event die Abschlussrate.
Typische Fehler sind zu lange oder komplizierte Formulare, fehlende Bestätigungs-E-Mails sowie unklare Kommunikation zu Agenda, Ort oder Teilnahmebedingungen. Auch fehlende mobile Optimierung kann dazu führen, dass potenzielle Teilnehmende den Registrierungsprozess abbrechen.
Die Conversion-Rate lässt sich durch klare Call-to-Actions, optimierte Landingpages und automatisierte Reminder deutlich steigern. Auch Social Proof, Early-Bird-Angebote oder limitierte Plätze können die Anmeldebereitschaft erhöhen und den Registrierungsprozess beschleunigen.
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